Meine Geschichte

Vor rund zehn Jahren begann bei mir das, was viele Männer kennen: Der genetisch bedingte Haarausfall setzte ein. Nach und nach wurden die Haare an meiner einst dichten Hairline immer weniger – bis sich schließlich die ersten Geheimratsecken zeigten.
Zu diesem Zeitpunkt war aber noch alles halb so wild. Ihr kennt das wahrscheinlich: Eine halbe Tube Schütthaar, dazu eine halbe Dose Haarspray in Stärke 5 – und schon sah alles wieder super aus. 
Zumindest so lange, bis es anfing zu regnen. 

Es musste eine Lösung her.

Die Lösung


Irgendwann reichte selbst das beste Haarspray nicht mehr aus.

Je nach Licht oder Windrichtung war der Verlust einfach nicht mehr zu kaschieren, und ich merkte, wie mein Selbstbewusstsein langsam darunter litt.


Ich fing an, im Internet nach Lösungen zu suchen – von speziellen Shampoos über Medikamente bis hin zu Haartransplantationen. Doch keine dieser Möglichkeiten fühlte sich wirklich passend an. Ich wollte keine riskanten Eingriffe oder jahrelange Experimente, bei denen das Ergebnis ungewiss bleibt.


Durch Zufall stieß ich dann auf das Thema Haarsysteme. Anfangs war ich skeptisch – wie wahrscheinlich die meisten. Ich dachte, das sieht man doch sofort, oder das hält bestimmt nicht richtig.


Trotzdem ließ mich der Gedanke nicht los. Also beschloss ich, es zusammen mit meinem älteren Bruder, der zu diesem Zeitpunkt schon etwas länger unter Haarausfall litt, auszuprobieren.


seit mittlerweile mehr als sechs Jahren sind wir nun beide Haarsystem Träger - und aus dieser Erfahrung heraus entstand vor rund drei Jahren Skinhairz


Was ist ein Haarsystem?


Viele wissen gar nicht genau, was ein Haarsystem eigentlich ist.

Im Grunde handelt es sich um eine hauchdünne, atmungsaktive Basis, auf die Echthaare in Handarbeit eingeknüpft oder eingesetzt werden. Diese Basis wird auf der Kopfhaut befestigt – je nach System mit einem speziellen Kleber oder Tape –, sodass sie wie eine zweite Haut wirkt.

Das Ergebnis: Eine natürliche Frisur, die sich genauso tragen, waschen und stylen lässt wie das eigene Haar.

Wichtig ist aber: Ein Haarsystem ist keine Massenware. Es lebt von der richtigen Anpassung, der Qualität des Materials und dem handwerklichen Feingefühl beim Einsetzen. Genau da liegt der Unterschied zwischen einem beliebigen System und einem Ergebnis, das wirklich überzeugt.

Für mich war das damals ein Wendepunkt – nicht nur optisch, sondern auch emotional. Endlich wieder ohne Angst vor Wind, Regen oder Lichtreflexen. Genau dieses Gefühl möchte ich heute an meine Kunden weitergeben.